NFP Kultfilm - Und Tschüss, Hormone!

Interview mit Marina Jenkner

Das Interview mit Filmemacherin Marina Jenkner über ihren NFP Kultfilm „Und tschüss, Hormone!” liefert einen Blick hinter die Kulissen.

Es gibt bisher nur zwei Filme über Natürliche Familienplanung (NFP), den Dokumentarfilm „Und, tschüss Hormone!” und den Kurzfilm „Kurvendiskussion”. Beide Filme sind von Marina Jenkner in Zusammenarbeit mit Christoph Müller entstanden. Wir sprechen heute mit der Regisseurin und Autorin Frau Jenkner über die Entstehungsgeschichte der NFP Filme und interessante neue Filmprojekte.

Marina, du hast ja laut deinem Lebenslauf Germanistik als Hauptfach und Designwissenschaften sowie Architektur im Nebenfach studiert. Wusstest du damals schon, dass du mal Filme machen und Drehbücher schreiben willst, oder wie hat sich das entwickelt?

Vor dem Studium habe ich schon gern Prosa und Lyrik geschrieben und auch schon immer ein Faible für die Kunst gehabt. Dann bin ich eher durch Zufall im Studium auf das Medienprojekt Wuppertal, eine Jugendvideoproduktion an meinem Studienort, aufmerksam geworden. Die machten immer Ausschreibungen zu verschiedenen Themen, auch ich verwirklichte dort meine ersten Filmprojekte und so entdeckte ich den Film für mich als die optimale Synthese zwischen Kunst und Literatur. In den Drehbüchern konnte ich mein Schreiben einbringen, in den Szenenbildern meine visuellen Vorstellungen, ich entdeckte den Film als ein gutes Mittel mich künstlerisch auszudrücken. Außerdem lernte ich über das Medienprojekt Christoph Müller kennen, der damals dort als Medienpädagoge arbeitete. Mit den Jahren und mehreren gemeinsamen Filmprojekten merkten wir, dass wir uns künstlerisch gut ergänzen und so arbeiten wir bis heute als Filmemacherduo unter „Jenkner & Müller WortBildFilmKUNST“ zusammen.

2003 hast du mit dem Spielfilm „Blaue Ufer” deinen großen Durchbruch gehabt und sehr viele gute Kritiken bekommen. Warst du damals von dem Erfolg überrascht und wie hat dieser Film deine weitere Arbeit beeinflusst?

Naja, „großer Durchbruch“ ist etwas übertrieben, aber dieser Film ist schon etwas Besonderes. Ich habe neben meinem Studium etwa ein Jahr zusammen mit Christoph daran gearbeitet, alles selbst finanziert und alle Teile für den Film vom Casting bis zum Schnitt haben wir selbst durchgeführt. Die Hauptdarstellerin war ein Glücksgriff, denn sie spielte, obwohl sie keine Erfahrung hatte, wie ein Profi. Ein besonderer Moment für mich war, dass der Film auf dem Internationalen Frauenfilmfestival „Feminale” in Köln 2004 gezeigt wurde. Je mehr Filme ich drehte, desto bewusster wurde mir, dass Filmemachen mein Ding ist.

2009 hast du gemeinsam mit Herrn Müller den Kultfilm aller NFP-AnwenderInnen „Und tschüss, Hormone!” gedreht, wie kam es zu dem Film und was hat dich als Filmemacherin überzeugt, diesen Dokumentarfilm zu machen?

Ich bin durch meine eigene Verhütungsgeschichte auf NFP gestoßen. Nachdem ich mich etwas intensiver mit dem Thema NFP beschäftigte, fiel mir eine interessante Wandlung der Gesellschaft auf, die ich zuvor nicht bemerkt hatte. Als die Pille in den 60er Jahren auf den Markt kam, war sie für viele Frauen eine Befreiung. Sie waren nun unabhängig und konnten selbst entscheiden, wann und wie sie Kinder bekommen möchten. Doch heute ist die Pille keine Revolution mehr. Heute ist sie ein Massenmedikament, das Nebenwirkungen hervorrufen und den Körper verändern kann. Für Männer ist es beinahe zur Selbstverständlichkeit geworden, dass Frauen die Pille nehmen und dadurch jederzeit verfügbar sind. Wenn Frauen sich entscheiden die Pille abzusetzen erleben sie dies oft wie eine Befreiung und entdecken ihren natürlichen Zyklus und ihr Frausein ganz neu. Dabei gehen die Veränderungen oft über das Verhütungsthema hinaus.
Ich erzählte Christoph von dem Thema und davon, wie viel Bewegung das simple Absetzen der Pille und das Entdecken des natürlichen Zyklus in das Leben vieler Frauen bringt. Auch er fand das Thema interessant und da es bisher keine lange Dokumentation zu dem Thema gab, beschlossen wir einen Dokumentarfilm zum Thema NFP zu drehen.

An welchen Orten wurde der Film gedreht? Wie hast du die Dreharbeiten finanziert und wie lange hat es insgesamt bis zur Fertigstellung des Filmes gedauert?

Da Christoph und ich den Film komplett selbst finanziert haben und neben der Arbeit an der Dokumentation auch unseren Brotberufen nachgingen, haben wir unsere Interviewpartner hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen, wo wir wohnen, gesucht. Wir hatten Glück, dass das Forschungsprojekt NFP von Prof. Dr. Freundl seinen Sitz in Düsseldorf hat, aber wir sind auch nach Heidelberg gefahren, um Dr. Petra Frank-Herrmann kennenzulernen. Das Interview mit Christian Korscheck von myNFP haben wir in Tübingen gedreht. Insgesamt haben wir von den ersten Ideen bis zur Lieferung des fertigen Filmes an das DVD-Kopierwerk ca. ein Jahr gebraucht.

Der Film lebt meiner Ansicht nach sehr stark von den Storys der sechs Frauen, die von ihrem Umstieg von der hormonellen Verhütung auf die symptothermale Methode erzählen. Wie hast du diese Frauen gefunden?

Wir haben eine Ausschreibung im NFP-Forum gemacht, darauf haben sich viele Interessentinnen gemeldet. Voraussetzung war eigentlich der Wohnort NRW, aber eine Frau aus der Schweiz besuchte hier eine Freundin und so konnten wir auch sie filmen, zumal ihre Geschichte besonders spannend war. Eine weitere Interviewpartnerin, deren Freund auch bereit war sich vor der Kamera zu äußern, kam aus Karlsruhe, die anderen, wie gesagt, von Rhein und Ruhr.

In „Und tschüss, Hormone!” wird mehrfach das Thema Libidoverlust duch die Pille thematisiert. Wie wichtig siehst du selbst dieses Thema für die Entscheidung nicht mehr hormonell zu verhüten?

Ich denke, dass das Thema „Nebenwirkungen durch die Pille” auf jeden Fall die Entscheidung bestärken kann, die Pille abzusetzen. Mit Ende 20 kommen vielen Frauen an einen Punkt, an dem sie darüber nachdenken, wie lange sie eigentlich schon die Pille nehmen und ob dies gut für ihren hKörper ist. Im Interview mit den Frauen und beim Recherchieren im Internet habe ich schon festgestellt, dass von den vielen Nebenwirkungen der Libidoverlust durch die Pille ein zentrales Thema für NFP-Anwender ist. Ein besonders gutes Beispiel liefert der Film ja selbst, wo die Schweizerin schildert, dass sie nach dem Absetzen der Pille eine ganz andere Libido hatte, die sie vorher nie kannte. Die „neue” Libido war so groß und verändert, dass sogar ihre bis dahin glückliche Ehe daran gescheitert ist. Natürlich ist das schon tragisch, aber es zeigt wie stark Hormone unseren Körper beeinflussen können.

Besonders gelungen finde ich in dem Film auch die künstlerische musikalische Untermalung. Wie bist du darauf gekommen ein tanzendes Paar zu wählen, das oftmals die Stimmung der jeweiligen Situation wiedergibt?

Jeder Dokumentarfilm braucht etwas fürs Auge. Man kann nicht nur Gesprächssequenzen zeigen, das wird auf Dauer langweilig. Irgendwann kam uns die Idee ein tanzendes Paar zu wählen, das bestimmte Stimmungen und Inhalte, die im Film angesprochen werden, illustrieren soll. Beispielsweise ist das schrittweise Auseinanderleben der Partnerschaft bei der Schweizerin infolge der Pille im Film durch die Tänzer dargestellt. Hierfür haben wir den Tänzern kurz die Stimmung erklärt, die transportiert werden soll, und dann haben wir das Tanzpaar improvisieren lassen. Darüber hinaus wird durch ein tanzendes Paar vielleicht auch der partnerschaftliche Aspekt der NFP symbolisiert, der bei der Anwendung eine große Rolle spielt.

Als Mann finde ich besonders schön, dass in dem Film auch die Partner der Frauen zu Wort kommen. Wie wichtig siehst du die Rolle der Männer bei der NFP-Anwendung?

Ich finde die Rolle der Männer für die NFP-Anwendung sehr wichtig. Schließlich muss jedes Paar individuell einen geeigneten Umgang mit der fruchtbaren Zeit finden. Ebenso halte ich es für wichtig, dass der Mann der Frau vertraut und weiß, dass NFP kein Hokospokus ist, sondern eine wissenschaftlich abgesicherte Methode ist.

Du hast in dem Zusammenhang mit der Entstehung des Filmes NFP-Experten und Mediziner interviewt wie z. B. Christian Korscheck (myNFP.de), Prof. Dr. Freundl und Petra Frank-Herrmann (Forschungsgruppe NFP). Welcher Interviewpartner hat dich besonders beeindruckt?

Es war natürlich spannend und beeindruckend ein „NFP-Urgestein“ wie Prof. Dr. Freundl kennenzulernen. An der Uni Düsseldorf haben wir dann auch noch seine Mitarbeiterin Frau Heil-Schlehuber kennengelernt, die von Anfang an die riesige Datenbank mit über 40.000 NFP-Zyklen von Frauen betreut und wahrscheinlich die Frau ist, die die meisten Zyklen auf der Welt gesehen hat. Deshalb haben wir sie dann auch noch interviewt. Aber auch das Interview mit Frau Dr. Frank-Herrmann von der Uni Heidelberg war sehr erfrischend. Ich denke, Prof. Freundl und Frau Dr. Frank-Herrmann zu interviewen war ein guter Kontrast, gleichzeitig ergänzen sie sich ganz gut.

Obwohl der Film „Und Tschüss Hormone” einer der wenigen deiner Filme ist, die keinen Preis gewonnen haben, hast du dennoch 2010 einen Kurzfilm zu diesem Thema mit dem ansprechenden Titel „Kurvendiskussion” gedreht. Was hat dich motiviert diesen Film wieder gemeinsam mit Herrn Müller zu machen?

Es stimmt schon, dass „Und tschüss, Hormone!” irgendwie nicht so gut auf Filmfestivals und in der Presse gelaufen ist, obwohl wir ihn bei verschiedenen Festivals eingeschickt haben und versucht haben, Zeitungen dafür zu interessieren. Als DVD verkauft sich der Film jedoch seit 2009 regelmäßig über meine Homepage (und das muss er auch, da wir ihn ja komplett selbst vorfinanziert haben). Ich denke, dass manche Filme eher für Öffentlichkeit und Preise und andere eher für den „Privatgebrauch“ geeignet sind.
„Kurvendiskussion“ hingegen ist ja ein ganz anderes Genre, ein Kurzspielfilm, der für uns das „Sahnehäubchen“ unseres Dokumentarfilmthemas NFP war. Die Geschichte für den Film entstand während der Dreharbeiten zu „Und, tschüss, Hormone!”. Damals las ich eine Kurzgeschichten-Ausschreibung vom Verlag STORIES & FRIENDS zum Jahr der Mathematik 2008. Zuerst dachte ich an mein Matheabi, bei dem ich mit einer einstelligen Punktzahl nicht gerade geglänzt hatte, aber dann wurde mir klar, dass das Dokumentarfilmthema, zu dem ich so lange recherchiert hatte, auch nichts anderes war als Mathematik. So schrieb ich eine augenzwinkernde Geschichte über die erotische Seite der Mathematik, die den 3. Preis bei der Ausschreibung gewann und in dem Buch * „rätselhaft + wunderbar” veröffentlicht wurde. Für mich war die Sache damit eigentlich abgeschlossen, doch Christoph fand die Story so toll, dass er sie unbedingt verfilmen wollte. Anfangs war ich sehr skeptisch, da es sich um einen Prosatext handelte, doch als ich dann mit dem Drehbuch begann, merkte ich schnell, dass die Geschichte auch visuell umsetzbar ist.

Der Kurzfilm „Kurvendiskussion“ hat ein bisschen was vom Humor der beliebten amerikanischen Fernsehserie „Big Bang Theory”, da im Film ebenso mit den humoristischen Elementen der Mathematik und Erotik gespielt wird. Basiert die Story auf deiner eigenen Biographie oder wie bist du auf die wirklich lustigen Szenen gekommen?

Nein, die Story basiert nicht auf meiner Biographie (lacht). Sie entstammt allein meiner Phantasie. Die Geschichte beginnt ja zunächst klischeehaft. Mann und Frau lernen sich kennen und landen im Bett – schon tausendmal gesehen. Er fragt eigentlich nur aus Routine, ob sie die Pille nimmt, doch plötzlich sagt sie „Nein“. Hier kommt NFP ins Spiel, etwas, das vielen Zuschauern ebenso unbekannt sein wird wie dem Mann. Die Frau will ihn überzeugen und am Ende kämpft Erotik gegen Mathematik, schließlich konkurriert die Frau mit ihren Zykluskurven um die Aufmerksamkeit des Mannes.

In dem Film „Kurvendiskussion“ sind die Darsteller fast den ganzen Film über nackt zu sehen. Wie hast du die guten und gleichzeitig freizügigen Darsteller für den Film gefunden?

Das war gar nicht so einfach, denn wir haben in der Ausschreibung ganz klar geschrieben, dass die Darsteller fast den ganzen Film über nackt zu sehen sein werden. Daraufhin haben wir viel weniger Schauspielerbewerbungen als sonst erhalten. Die beiden ausgewählten Schauspieler nahmen das „Nackt-Sein” dann sportlich und sahen es als Herausforderung. Dass sich die beiden vorher nicht kannten, hat dem Film vielleicht noch zusätzlich etwas „Würze“ gegeben.

Wie lange habt ihr für den Dreh gebraucht? Musstet ihr viele Szenen nochmal drehen?

Ursprünglich hatten wir für die erotischen Szenen im Schlafzimmer zwei Tage eingeplant. Wir haben den ganzen Tag gedreht und kaum Pause gemacht. Abends waren wir dann schon so weit im Drehbuch fortgeschritten, dass wir beschlossen haben, die restlichen Szenen an diesem Abend noch durchzuziehen und den zweiten Drehtag zu streichen. Das war erstaunlich, weil man eigentlich immer länger braucht als geplant. Aber obwohl die Dialoge nicht einfach sind und teilweise mehrmals wiederholt werden mussten, sind wir sehr gut durchgekommen.
Als Filmteam waren wir nur zu zweit, was uns gerade für die sehr intimen Szenen auch wichtig war. Mit zu viel Technik zerstört man leicht die Stimmung. Mein Kollege Christoph Müller setzt das Licht und führt die Kamera, ich angele den Ton und kontrolliere die Dialoge. Regie führen wir gemeinsam, oft auch als kreativen Prozess, in dem die Schauspieler auch eigene Ideen einbringen oder Varianten anbieten können.

Du zeigst den Film „Kurvendiskussion” auch regelmäßig auf deinen Lesungen, wie waren die Reaktionen des Publikums?

In der Regel gibt es bei dem Film sehr viele Lacher. Manchmal kommen auch ein paar Fragen zu NFP, hier verweisen wir dann meist auf den Dokumentarfilm „Und tschüss, Hormone!” Ich denke, dass der Film auf jeden Fall neugierig macht und zeigt, dass außer der Pille auch noch eine andere Methode sicher sein kann. Allerdings ist das Hauptanliegen des Filmes zu unterhalten und zu amüsieren.

Nun gibt es ja neben NFP noch ein anderes Thema, das bisher nicht verfilmt wurde, das MFM-Programm von Elisabeth Raith-Paula, in dem Jungen und Mädchen in Workshops über die Entstehung des Lebens und die Veränderungen des eigenen Körpers in der Pubertät aufgeklärt werden. Könntest du dir vorstellen in naher Zukunft auch für dieses Thema mal einen Film zu machen?

Ehrlich gesagt habe ich darüber noch nicht nachgedacht. Ich denke aber schon, dass Körperwissen und Sexualaufklärung sehr wichtig sind. Gerade in einer Zeit, in der bereits Zwölfjährige die Pille nehmen (und auch ohne Probleme und Skrupel seitens der Ärzte verschrieben bekommen) und Drogerieprodukte wie Slipeinlagen und Binden mit Duft oder Intimwaschlotionen Mädchen unterbewusst vermitteln schmutzig zu sein leistet die Aufklärung des MFM-Projektes sicherlich viel. Thematisch also auf jeden Fall interessant, aber ob man einen Film dazu macht hängt von sehr vielen Faktoren ab, natürlich auch von den Finanzierungsmöglichkeiten.

Du drehst ja hauptsächlich Independent-Filme mit einer starken gesellschaftlichen Botschaft. Wenn morgen Hollywood anrufen würde und dir ein Filmangebot macht, würdest du zusagen?

Das ist absolut unwahrscheinlich, geradezu ausgeschlossen (lacht). Aber falls es wirklich so ein Angebot gäbe und ich damit einem wichtigem Filmthema wie NFP usw. mehr Gehör verschaffen könnte, würde ich es mit Sicherheit annehmen.

Der berühmte deutsche Regisseur Tom Tykwer (Clowd Atlas) kommt aus der gleichen Region Deutschlands wie du und ist in Wuppertal aufgewachsen. Ist Herr Tykwer für dich ein Vorbild oder gibt es einen anderen Regisseur der dich persönlich beeindruckt?

Ja, mir gefallen die Filme von Tom Tykwer, besonders „Der Krieger und die Kaiserin“. Sie sind allerdings nicht meine Lieblingsfilme. Einen bestimmten Lieblingsregisseur habe ich nicht, es ist eher die Machart, die mich bei Filmen überzeugt. Überwiegend mag ich Programmkino-Filme aus dem europäischen Raum, wie zum Beispiel den norwegischen Film „Elling” aus dem Jahr 2002.

Dein letzter Kurzfilm „Das Experteninterview” (zu sehen bei Youtube...) stammt aus dem Jahr 2011 und setzt sich kritisch mit dem Thema Atomenergie auseinander. Welches Filmprojekt ist als nächstes geplant, worauf dürfen sich deine Fans als nächstes freuen?

Schon länger denken Christoph und ich über einen tragikomischen Kurzfilm zum Thema Kinderwunsch nach. Viele Frauen steigern sich ja stark in das Thema hinein, wenn es ansteht, sicherlich auch durch die Möglichkeiten sich über das Internet mit anderen Frauen zu vergleichen. Früher war Kinderwunsch eher etwas Privates in der Partnerschaft, von dem vielleicht noch die beste Freundin erfahren hat. Heute wird das teilweise offen im Internet ausgelebt. Es gibt Frauen, die alles planen und kontrollieren wollen, die Babykleidung kaufen, bevor sie überhaupt schwanger sind, und die jeden Zyklus, den es nicht klappt, als herben Rückschlag erleben. Das ist schon verrückt, aber auch interessant. Konkrete Planungen, ob und wann das Filmprojekt starten soll, gibt es allerdings noch nicht – wir müssen solche Liebhaber-Projekte eben auch immer um unsere Brotberufe und unser Privatleben herum koordinieren.

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